Die Mühle,
die Geschichte(n) und wir.

Das ist Liebe: Der Bäcker und die Müllerin.

Das Mehl und und die Mischungen der Dirneder Mühle sind märchenhaft gut. Die Mühle selbst aber stellt die Müller-Lieder und -Märchen ein klein wenig auf den Kopf: Der Müller, der die Familientradition an der Naarn fortsetzt, heißt Christine und ist eine Frau. Ihr Mann Stefan kommt hingegen aus einer Bäckerfamilie. Der ist er insofern ein bisschen untreu geworden, als er die Müllermeisterprüfung gemacht hat. Dafür passt es umso besser, dass sich, wie in einem Märchen, die Tochter der Mühle und der Sohn von Bäckersleuten gefunden haben.

Vor 500 Jahren
Vor 500 Jahren
Vom Mühlrad der Geschichte
Die Geschichte der Dirneder Mühle reicht so weit zurück, dass man gar nicht mehr genau sagen kann, wie und wann sie begonnen hat. Selbst der Zeitpunkt ihrer ersten urkundlichen Erwähnung ist umstritten. Auf 1550 datiere sie, sagen die einen. Falsch, sagen andere, schon 1524 war von der Perger „Pruggmül“ die Rede. Was vermuten lässt, dass es die namensgebende Naarnbrücke bei der Mühle schon vor rund 500 Jahren gegeben haben muss. Allzu viele Zeugnisse dieser langen Geschichte sind nicht erhalten geblieben. Doch das eine und andere Fundstück gibt es noch. Uralte Schuldscheine auf brüchigem Pergament zum Beispiel; ausgestellt auf längst vergessene Müllermeister, von denen man nur mehr den Namen kennt. Man sieht: Nicht alle der vielen Müller, die im Lauf der Jahrhunderte im stattlichen Mühlengebäude ein- und ausgegangen sind, haben es immer leicht gehabt.

Die Menschen in der Mühle

Mit unseren tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es nicht anders als mit unseren Mehlen: Unterschiedlichste Typen, echte Charaktere.

Wir Hoflieferanten der OÖ Troadbäcker

Die oberösterreichischen Troadbäcker sind ein Zirkel tatkräftiger Handwerksbäcker, die ausschließlich mit heimischem Mehl backen – das wir aus Perg direkt in ihre Backstuben liefern dürfen.